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      <image:title>Home - Dr. phil. Markus Gut</image:title>
      <image:caption>Begeisterung für Sprache, Geschichte und Geschichten prägt meinen Werdegang ebenso wie die Freude an der Aneignung und Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Als Chief Development Officer des CSEM, ehem. Mitarbeiter der ETH Zürich Foundation und der Universität Zürich sowie als dipl. Gymnasiallehrer darf und durfte ich meine Begeisterung auf vielfältige Weise teilen.</image:caption>
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      <image:title>Home - Forschung</image:title>
      <image:caption>Informieren Sie sich über die Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Literaturwissenschaft, Semiotik, Wissenserhalt und Kulturgeschichte.</image:caption>
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      <image:title>Home - Vermittlung</image:title>
      <image:caption>Erfahren Sie mehr über die Vermittlungstätigkeiten in den Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.</image:caption>
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      <image:title>Forschung - Semiotik, Langfristiger Wissenserhalt, Literatur- &amp; Kultur geschichte</image:title>
      <image:caption>Dieser Themenkomplex im Schnittfeld von Literatur- und Sprachwissenschaft sowie der Kulturgeschichte bildete in den vergangenen Jahren den Schwerpunkt meiner Forschung. Die Forschungsergebnisse sind seit September 2020 frei zugänglich und seien im Folgenden kurz umrissen: »Schrift besitzt die Macht, zu verewigen.« Diese Vorstellung begleitet Schriftzeichen seit ihrer Erfindung und hat bis heute nichts von ihrer Wirkmächtigkeit eingebüßt. Aus zeichentheoretischer Perspektive ließe sich jedoch entgegenhalten: »Nichts« ist flüchtiger als ein Zeichen und jene Vorstellung eine bloße Behauptung. Vor diesem paradoxen Hintergrund unternimmt die Monographie von Markus Gut den Versuch, systematisch innersprachlichen Verfahren nachzugehen, die dazu eingesetzt werden, Informationen möglichst dauerhaft festzuhalten. Sie stützt sich dabei auf literarische Texte zwischen 1755 und 1821 sowie deren historische Ko- und Kontexte. Es gelingt ihr so, im Schnittfeld von Literatur- und Kulturwissenschaft sowie der Semiotik erstmals eine Typologie vorzulegen, die weit über die Zeit um 1800 und die Literatur hinaus zeichenhafte Verfahren im Dienste der »Verewigung« zu beschreiben vermag. Die untersuchten Texte stammen aus der Feder von u. a.: Lessing, Herder, Goethe, Schiller, Jean Paul, C. Brentano, Novalis, Hölderlin und E. T. A. Hoffmann. Die im Wilhelm Fink Verlag erschienene Monographie umfasst 409 Seiten und ist sowohl in gedruckter Form (Hardcover) als auch digital (open access / frei zugänglich) im Buchhandel resp. über die Website des Verlags erhältlich.</image:caption>
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      <image:title>Forschung - Minnesang / mittelalterliche Lyrik</image:title>
      <image:caption>Im Mittelalter wurde in unserem Sprachraum vermehrt in der Volkssprache, dem Mittelhochdeutschen, gedichtet und geschrieben. Eine Gattung, die ihre Wirkmächtigkeit über Autoren wie Shakespeare und Friedrich Schlegel bis weit in die Neuzeit hinein entfaltet, sind die Tagelieder. Meine Auseinandersetzung mit der mittelhochdeutschen Lyrik mündete in eine umfassende Studie von 44 Tageliedern. Sie zeigt auf, dass diese Gattung in ihrem Kern nicht nur die bevorstehende Trennung eines Liebespaares behandelt, sondern zugleich auch die grundlegenden Möglichkeitsbedingungen von gesungener und gelesener Dichtung. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen erschienen (27 Seiten, kostenpflichtiger Download über die Website der Fachzeitschrift).</image:caption>
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      <image:title>Forschung - Fantasy-Literatur</image:title>
      <image:caption>Ein Seitenzweig meiner Forschungs- und Vermittlungstätigkeiten ist dem Phantastischen gewidmet; insbesondere der Fantasy-Literatur, ihrer Entstehungsgeschichte seit dem 18. Jahrhundert und ihrem Potenzial, grundlegende Konstituenten poetischer Schöpfungen zu reflektieren. Auch wenn mein Fokus im Bereich der Fantasy stärker auf der Vermittlung lag und liegt, sei hier mit Blick auf die Reflexion des Schöpferischen auf einen Aufsatz zu J. R. R. Tolkiens On Fairy-stories sowie auf ein längeres Interview in der Berner Zeitung verwiesen.</image:caption>
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      <image:title>Vermittlung - Fantasy &amp; Geschichte des Phantastischen</image:title>
      <image:caption>Die Aufwertung der individuellen, schöpferischen Einbildungskraft legt im Zuge des 18. Jahrhunderts den Grundstein für die moderne Phantastische Literatur. Dabei ist das Phantastische (ebenso wie etwa “die Romantik”) nicht vorschnell und zu vereinfachend als blosse Gegenreaktion zur Aufklärung zu verstehen. Vielmehr machte “die Aufklärung” eine Entwicklung bis hin zur heutigen Popularität des medienübergreifenden Fantasy-Genres überhaupt erst möglich - jedoch nicht ohne parallel dazu Bestrebungen loszutreten, die auf die Eindämmung der von ihr “entfesselten” Einbildungskraft abzielen. Anhand der Phantastischen Literatur lassen sich demnach produktive Widersprüche und Wechselwirkungen thematisieren, deren Dynamik vom 18. Jahrhundert bis in die aktuelle Gegenwart reicht. Auf das Erkenntnispotenzial und die Aktualität dieser Widersprüche und Wechselwirkungen hinzuweisen, lag und liegt mir am Herzen. Zurzeit engagiere ich mich diesbezüglich vor allem als Gründungsmitglied des Schweizer Stammtisches der Deutschen Tolkiengesellschaft (vgl. dazu auch die Website der Schweizer Tolkien-Tagung); in der Vergangenheit auch bei der Weiterbildung von Gymnasiallehrpersonen, als Jury-Mitglied von “Schweizer Jugend Forscht”, in eigener Unterrichtstätigkeit und der Presse.</image:caption>
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      <image:title>Vermittlung - Langfristiger Wissenserhalt</image:title>
      <image:caption>Die zeichentheoretischen Ergebnisse meines Forschungsschwerpunktes lassen sich auch für praktische Fragen des langfristigen Wissenserhalts nutzbar machen. In diesem Zusammenhang stand ich im Austausch mit nationalen und internationalen Vertreterinnen und Vertretern von Behörden und Energie-Unternehmen, die sich der Herausforderung der sicheren Entsorgung und Lagerung radioaktiver Abfälle stellen. Bei der Bewältigung dieser Herausforderung sind nicht nur naturwissenschaftliche Fragestellungen zentral, sondern etwa auch zeichentheoretische und kulturgeschichtliche. Dies bestätigte meine tiefe Überzeugung, in Forschung und Vermittlung ganz grundsätzlich über die jeweiligen Disziplinengrenzen hinaus gemeinsam nach Lösungen zu suchen.</image:caption>
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      <image:title>Vermittlung - Literatur- und Kulturgeschichte um 1800</image:title>
      <image:caption>Immer wieder erreichen mich auch Anfragen, meine Expertise für die Literatur und Kulturgeschichte der Zeit um 1800 vermittelnd einzubringen. Bei bestehendem Interesse - auch unabhängig vom universitären oder gymnasialen Kontext - dürfen Sie sich jederzeit bei mir melden.</image:caption>
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      <image:title>Vermittlung - Vermittlung zwischen Spitzenforschung und Öffentlichkeit</image:title>
      <image:caption>Als Chief Development Officer des CSEM bin ich in der Vermittlung zwischen Spitzenforschung und interessierten Privatpersonen, Unternehmen sowie Stiftungen tätig. Falls Sie mich in diesem Zusammenhang kontaktieren möchten, verwenden Sie bitte die Kontaktangaben auf der Website des CSEM oder senden mir eine Nachricht via LinkedIn, besten Dank.</image:caption>
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